Fahrsicherheitstraining für Rettungskräfte in Hannover

Wer als Gruppe gemeinsam trainiert, ist im Ernstfall als Team vorbereitet. Im Rettungskräfte-Training lernen die Teilnehmenden worauf es vor der Abfahrt und während der Fahrt ankommt. Verschiedene Manöver werden aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten gefahren, um das Gelernte zu festigen und mehr Sicherheit für Extremsituationen zu gewinnen. Damit auch Einsatzkräfte sicher zum Einsatzort kommen.

Fahrzeuge über 3,5 Tonnen

Innerhalb diesem Training werden die besonderen physischen und psychischen Belastungen der Einsatzkräfte wie Feuerwehr, THW und ähnliche berücksichtigt, die mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen unterwegs sind. Die Kursteilnehmer erhalten ebenfalls eine Unterweisung im Fahren von Fahrzeugen mit Sonderrechten.

Sie erlernen Ihre vorhandenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen. Die Teilnehmer erkennen im Gespräch und bei den praktischen Übungen, dass brenzlige Situationen schneller als vermutet entstehen können, erfahren ihre eigenen Grenzen, die der Fahrzeuge und auch die Grenzen der Fahrphysik.

Das wird im Rettungskräfte-Training (über 3,5 Tonnen) trainiert:

  • Fahrzeugtechnik, Fahrphysik
  • Sitzposition, Lenktechnik, Blickführung
  • Bremsen griffig und glatt
  • Bremsen einseitig glatt im Gefälle
  • Bremsen und Ausweichen griffig und glatt
  • Kreisbahn: Unter- und Übersteuern
  • Bremsen in der Kurve glatt

Kursdauer: Ca. 8 Stunden
Anzahl: Bis zu 12 Teilnehmende pro Gruppe

Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen

Innerhalb dieses Trainings werden die besonderen physischen und psychischen Belastungen der Einsatzkräfte von Rettungswagen-, Notarzteinsatz-, oder Krankentransport-Fahrzeugen berücksichtigt, die mit Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen unterwegs sind. Wenn das Martinshorn ertönt und das Blaulicht blinkt, bedeutet dies Zeitdruck und Stress für den Fahrer. So erhalten die Fahrer ebenfalls eine Unterweisung im Fahren mit Fahrzeugen mit Sonderrechten. 

Sie erlernen Ihre vorhandenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen. Die Teilnehmer erkennen im Gespräch und bei den praktischen Übungen, dass gefährliche Situationen schneller als vermutet entstehen können.

Das wird im Rettungskräfte-Training (unter 3,5 Tonnen) trainiert:

  • Fahrzeugtechnik, Fahrphysik
  • Optimale Einstellung des Fahrerplatzes, Spiegeleinstellung
  • Lenktechnik, Blickführung
  • Bremsübungen auf verschiedenen Fahrbahnbelägen aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten
  • Notmanöver „Bremsen und Ausweichen“ auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen
  • Kreisbahn: Unter- und Übersteuern
  • Bremsen in der Kurve glatt
  • Rangieren

Kursdauer: Ca. 8 Stunden
Anzahl: Bis zu 12 Personen pro Gruppe

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